wj2013 test

Fr. 04. Januar ab 18.30
im Stadtgarten, Venloer Straße 40
Zum Scheuen Reh, Hans-Böckler-Platz 2 (Westbahnhof)
Zimmermann´s, Venloer Straße 39

Besetzungen:

Kathrin Scheer Band

Kathrin Scheer

Kathrin Scheer

Stimmungsvoll und ruhig – das ist Musik der Sängerin Kathrin Scheer. Ihre Songs kommen ohne Schnörkel und ausufernde Soli daher und überzeugen mit wundervoll ausbalancierten Jazz-Melodien. »Die würdevoll-distanzierte Art Kathrin Scheers, das klare Piano und ihre
passionierte Melancholie befreien ihre Kompositionen komplett vom Kitschverdacht«, urteilte die Kritik angesichts der Entdeckung ihres Debüt-Albums »Rare«. Getragen von einer erstklassigen Band hat sie ihren ganz eigenen, sehr persönlichen Stil entwickelt: wie nicht von dieser Welt, und doch für jeden Einzelnen gemacht. Die Harmonien
dringen in Ohr und Herzen gleichermaßen, denn die Musik will nicht durch laute Effekte beeindrucken. Ihre Raffinesse entfaltet sich in der nachdrücklichen Poetik der Ruhe: intensiv, unmittelbar und – kostbar.
// Kathrin Scheer (voc) // Benjamin Schaefer (p) // Florian
Rynkowsk (b) // Heiko Braun (dr)

Simon Nabatov

Simon Nabatov

SCHUBERT/NABATOV/LILLINGER

Der Kölner Pianist und Komponist Simon Nabatov lädt zwei Berliner Musiker ein, um zum ersten Mal in der Besetzung zusammen zu musizieren. Der Tenorsaxophonist und Komponist Matthias Schubert so wie der Schlagzeuger Christian Lillinger gehören zu den besten Improvisatoren
des Landes und sind auf unzähligen Bühnen weltweit aufgetreten, sei es mit eigenen Bands oder an der Seite anderer namhafter Musikern. Das Zusammenspiel dieses Trios wird von hohem formalen Bewusstsein, flinken Wendungen, Klangreichtum
und Witz geprägt.
// Matthias Schubert (sax) // Simon Nabatov (p)

Christoph Hillmann’s Kallimotio

Christoph Hillmann

Christoph Hillmann

Vier Musiker der jüngeren umjubelten Jazzgeneration, deren musikalische Reisen keinen Kontinent auslassen. Deren Zusammenwirken in aktuellen Formationen einen guten Teil der deutschen Jazzspitze umreißt. Die mit der ersten Liga gestandener nationaler und internationaler Jazzgrößen gespielt haben und spielen und sich für Vervollkommnung an akustischen Instrumenten und einen individuellen Stil entschieden haben – spielen Musik von Christoph Hillmann, die er um sein »global – schöpferisches Schlagwerk« (KStA) geschaffen hat.

// Christoph Hillmann (dr, perc) // Sven Decker (sax, cl) //Matthias Goebel (vib) // Matthias Nowak (b)

kim3 (+2)

Kim Efert

Kim Efert

Die drei Musiker sind durch den musikalischen Zeitgeist ihrer Generation beeinflusst. Durch Elemente aus Jazz, Indierock, Minimal Music und elektronischer Musik ergibt sich im Rahmen der charak teristischen Instrumentation die individuelle Klangfarbe dieses außergewöhnlichen Trios. Bei KIM3 werden mit Leichtigkeit Grenzen durchbrochen und Räume für freie musikalische Entfaltung geschaffen.
Zum ersten Mal werden sie mit den beiden Außnahmemusikern
Eva Pöpplein (Electronics) und Janko Hanushevsky (E-Bass) auf
der Bühne stehen.
// Kim Efert (g) // Peter Ehwald (sax) // Max Andrzejewski (dr) + Eva Pöpplein (elektr) // Janko Hanushevsky (b)

Milliner & Friends “New Hope”

Milliner and Friends

Milliner and Friends

Die Vielfalt an unterschiedlichen Stilistika im kompositorischen
Repertoire und ihr Zusammenwirken gestaltet Milliner auf eigen ständige und interessante Weise, so dass man sich als Zuhörer auf eine musikalische Reise nicht nur gerne einlässt, sondern die spannende Dramaturgie der Werke genießt. Gerade darin sieht der Künstler seine große Aufgabe: typische zyklische Formen, wie sie im Jazz häufig vorkommen, aufzubrechen und eine Erzählstruktur zu entwickeln, die Gewohntes und Ungewohntes gekonnt miteinander vereint.
Milliner ist Preisträger des WDR-Jazzpreises für Komposition.
An diesem Abend präsentiert er mit einer hochkarätigen Besetzung sein aktuelles Programm, welches in Kürze auf CD erscheinen wird.
// Jesse Milliner (keys) // Till Sahm (keys) // Peter Weniger (saxes)
// Aniko Kanthak (voc) // Hanno Busch (g) // Claus Fischer (b) //
Rhani

Die Vielfalt an unterschiedlichen Stilistika im kompositorischen
Repertoire und ihr Zusammenwirken gestaltet Milliner auf eigen –
ständige und interessante Weise, so dass man sich als Zuhörer auf
eine musikalische Reise nicht nur gerne einlässt, sondern die spannende
Dramaturgie der Werke genießt. Gerade darin sieht der Künstler
seine große Aufgabe: typische zyklische Formen, wie sie im Jazz
häufig vorkommen, aufzubrechen und eine Erzählstruktur zu ent –
wickeln, die Gewohntes und Ungewohntes gekonnt miteinander vereint.
Milliner ist Preisträger des WDR-Jazzpreises für Komposition.
An diesem Abend präsentiert er mit einer hochkarätigen Besetzung
sein aktuelles Programm, welches in Kürze auf CD erscheinen wird.
// Jesse Milliner (keys) // Till Sahm (keys) // Peter Weniger (saxes)
// Aniko Kanthak (voc) // Hanno Busch (g) // Claus Fischer (b) //
Rhani Krija (perc) // Felix Lehrmann (dr)

(perc) // Felix Lehrmann (dr)

Japanische Angst

Japanische Angst

DIE JAPANISCHE ANGST

Die Japanische Angst: Angst vor Lautstärke, Angst vor Klischees, Angst vor guter Laune, Angst vor Risiko. All diese Ängste fasst das Ensemble zusammen als »Die Japanische Angst«. Die ungewöhnliche Kombination von Gitarre und Posaune erzeugt einen außergewöhnlichen
und starken Ausdruck. Ihre Musik klingt frisch und unkonventionell.
// Janning Trumann (trb) // Sebastian Müller (g) //
David Helm (b) // Fabian Arends (dr)

1 infintite loop

infintite loop

INFINITE LOOP

INFINITE LOOP

Die Premiere des Programms »infinite loop« von Udo Moll und Florian Ross, die sich kennen seit Florian im Alter von 14 Jahren den württembergischen Jazzrockpreis gewonnen hat, verbindet Fragmente aus Minimal Techno, aktuellem Jazz und improvisierten Soundscapes. Der Schwerpunkt liegt auf der Erforschung der rhythmischen
Energien von reduzierten, überlagerten Patterns und auf
der Dialektik von »Wiederholen / Unterbrechen«. Gleichzeitig wird
die narrative Stabilität dieser Struktur durch schwer romantische
Entgleisungen unterlaufen.

// Florian Ross (p, loops, sampler) // Udo Moll (tp, laptop, samples)

Caroline Thon

Caroline Thon

CAROLINE THON PATCHWORK

Robin Eubanks ist begeistert. Der Posaunist lobt die rhythmische
Finesse des Quintetts der Saxofonistin Caroline Thon in den höchsten Tönen. Die Kompositionen stammen allesamt aus der Feder der Bandleaderin – und insbesondere da, wo heftige Klangfarben ins Spiel kommen, überzeugt ihr Quintett durchwegs. Ausaufernden Stilistik – Erinnerungen an Keith Jarretts europäisches Quartett mit Jan Gabarek – ohne sich freilich allzu sehr in ekstatischen Gefilden auszubreiten. (Jazzthetik)
// Caroline Thon (sax, comp) // Junia Vent (voc) // Laia Genc (p) // Matthias Nowak (b) // Christoph Hillmann (dr)

Nils Tegen

Nils Tegen

NILS TEGEN PIANO TRIO

»Was für ein Musiker – was für ein Pianist! Die Doppelbegabung Nils Tegen (als Pianist und Schlagzeuger auf höchstem Niveau) gehört für mich zu einer der unterschätzten Größen der Kölner Jazzszene – um so willkommener ist der in Sachen »Eigen Marketing« etwas sperrige Musiker, um, wie er kurz und bündig schreibt, »Standards und Eigenkompositionen« zu spielen. Und die musizieren er und seine Trio Kollegen brillant.« H. M. Müller. // Nils Tegen (p) // Joscha Oetz (b) // Hendrik Smock (dr)

ENSEMBLE HKS

Ensemble hks

Ensemble hks

Der saarländische Posaunist Christof Thewes und der in Köln beheimatete Gitarrist Ralph Beerkircher trafen sich zum ersten Mal auf der Bühne des Jazz- Ost-West Festivals in Nürnberg. Seitdem ließ die beiden der Gedanke ein gemeinsames Quartett zu formieren nicht mehr los. Mit im Boot sind der Bassist Robert Landfermann und Dirk-Peter Kölsch am Schlagzeug. Kongeniale Mitstreiter im Stammgang – lion — und Frontalhirnlabyrinth des Ensemble HKS! Die 4 Derwische loten in ihrem Spiel alles aus was für den Hörer (wie den Spieler) Spass macht — ohne Rücksicht auf Verluste. Vor Aufmerksamkeitsdefizitstörungen beim Hörer (wie beim Spieler) sei gewarnt.
// Christof Thewes (tb) // Ralph Beerkircher (g) // Robert Landfermann (b)
// Dirk-Peter Kölsch (dr)

KNOM.T – MONK REVERSED

Monk Reversed

Monk Reversed

Sebastian Gramss und Lömsch Lehmann spielen seit über 20 Jahren zusammen – u.a. in der bekannte Gruppe Underkarl. Diese langjährige und intensive Kooperation ist das Fundament für ihr synergetisches Zusammenspiel. Seit 1997 existiert auch ihr Duo mit dem Namen »Knom.T« Auf der Basis von Kompositionen des Meisters Thelonius Monk entwickeln die beiden hier einen ganz individuellen Ansatz der Interpretation: Die Stücke werden rückwäets gespielt.

//Lömsch Lehmann (sax, cl) // Sebastian Gramss (b)

Katrin Scherer’s THE BLISS

THE BLISS

THE BLISS

Wild, verschroben, authentisch, zart, dissonant, entrückt, verspielt, vertrackt, glückselig: Dies sind die Attribute, die THE BLISS, das jüngste Projekt der Kölner Saxophonistin und Komponistin Katrin Scherer, charakterisieren. Die Musik steht einerseits unter dem Einfluss der Kompositionslehre von Olivier Messiaen, und spannt andererseits den Bogen zur zeitgenössischen Jazz-Avantgarde. Katrin Scherer lotet in ihren Kompositionen die Facetten expressiven Solospiels und polyphoner Satztechniken aus, und öffnet durch
Originalität und Spielwitz dem Publikum alle Türen.
// Katrin Scherer(sax, fl, comp) // John-Dennis Renken (tp) // Sven Decker (ts, cl)
// Andreas Wahl (g) // Sebastian Räther (b) // Christian Thomé (dr)

STARKE & GORTER

Starke Gorter

Starke Gorter

Starke & Gorter verschmelzen in ihren Kompositionen Einflüsse aus Jazz, Soul und Pop zu einem über viele Konzerte  gewachsenen Duo-Sound. Darüber hinaus vervollständigen Bearbeitungen von bekannten Jazz, Soul- und Popsongs das Abbild einer langjährigen Zusammenarbeit.
Die eigenwilligen und gefühlvollen Arrangements haben
immer zum Ziel, die Seele des bearbeiteten Stückes zu transportieren und den Zuhörer in die Geschichte zu entführen, die der Song erzählt.
// Hester Gorter (voc) // Kai Starke (g)

Tom und Jenny

Tom und Jenny

TOM UND JENNY

Sängerin Jenny Thiele und Thomas Mühlhoff an der Akustik-Gitarre bilden eines der kreativsten Singer/Songwriter Duos in Deutschland.
Ebenso wie das weltberühmte Katz und Maus-Duo spielen sie zusammen, einander immer wieder herausfordernd, so trickreich, clever und spontan wie die Cartoon-Figuren selber. Ab 2013 sind Tom und Jenny mit ihrem zweiten Album »Chamäleon« unterwegs. Damit gehen sie in eine neue Richtung. Sie verlassen ihren fabelartigen Ansatz, der das Debut-Album »Im Zoo« durch Tiergeschichten prägte, und präsentieren sich zunehmend mit dem, was man als
»Song« bezeichnen würde, ohne dass ihr Stil dabei an Authentizität
verliert.
// Thomas Mühlhoff (g) // Jenny Thiele (voc)

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